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Anlagestrategie Klassik

#ebase Managed Depot #Anlagestrategien

Vermögensverwaltung auf Fondsbasis – wie die Sutor Bank auch diese Aufgabe ertragreich meistert

Ausgangslage
Als die Entscheidung in 2012 seitens der ebase fiel, die Sutor Bank als Advisor für die Strategie „ebase Managed Depot Klassik“ zu beauftragen, kamen bis dahin neue Aufgaben auf die Bank zu. Bis zu diesem Zeitpunkt managte die Sutor Bank ausschließlich individuelle Vermögensverwaltungsmandate für vermögende Privatkunden, Firmen oder Stiftungen. Da in diesem Bereich in den letzten vier Jahren die Vermögensverwaltung der Sutor Bank seitens FocusMoney/n-tv jeweils als „herausragend“ prämiert wurde, lag es nahe, die erfolgreichen Managementansätze der individuellen und auf Einzeltiteln basierenden Mandate auf die fondsbasierte Vermögensverwaltung zu transformieren.


Grundlagen der Vermögensverwaltung
Wichtigster Eckpfeiler ist die strategische Asset Allocation. Dabei erfolgt die Aufteilung des Anlagevolumens auf unterschiedliche Investmentklassen vor dem Hintergrund einer langfristigen Ausrichtung des Portfolios. Den einzelnen Asset-Klassen werden dabei prozentuale Spannbreiten zugeordnet, die es ermöglichen, u. a. auf Marktereignisse oder Veränderungen wichtiger volkswirtschaftlicher Daten zu reagieren. In regelmäßig stattfindenden Anlageausschusssitzungen erfolgt eine Feinjustierung der Gewichtung der einzelnen Anlageklassen, basierend auf einem Top-down-Ansatz. Daneben muss das Portfolioteam die Vorgaben für das „ebase Managed Depot Klassik“, wie zum Beispiel die Höchstgrenze 30 % Aktienfondaanteil am Gesamtanlagevolumen, Anzahl der Fonds oder Risikobudgets, beachten.

Transformation in die Fondswelt
Für die Fondsselektion nutzt die Sutor Bank eine eigene Datenbank, die auf von Bloomberg gelieferte Daten zurückgreift. Für jede einzelne Asset-Klasse gibt es eine eigene Ranking-Liste. Es werden nur die Fonds für eine nähere Prüfung berücksichtigt, die jeweils zu den fünf Top-Fonds ihrer Vergleichsgruppe zählen. Berücksichtigt werden neben den wichtigen Fakten wie Performance über verschiedene Zeiträume, unterschiedliche Risikokennziffern und qualitative Daten auch die Ratings der großen RatingAgenturen und „weiche“ Faktoren wie z. B. die Qualität des Fondsmanagements.


Wodurch kommt es zu Veränderungen in der Strategie?
Handlungsbedarf entsteht in der Hauptsache durch die Veränderung der Gewichte in den Spannbreiten der einzelnen Asset-Klassen. Darüber hinaus kommt es zum Fondstausch, wenn im Portfolio gehaltene Fonds im Ranking nachhaltig in ihrer Vergleichsgruppe fallen oder sich z. B. das Rating stark verändert. Auch Sondersituationen wie Aussetzung der Ausgabe neuer Anteile oder neue zusätzliche Erwerbsgebühren können zum Austausch führen.

Fazit
Die Strategie „ebase Managed Depot Klassik“ ist als langfristige Anlage- und Ansparvariante für eher konservative Anleger ausgelegt. Dies bedeutet, dass z. B. Market-Timing keine wesentliche Rolle spielt, aber dennoch die Risikobudgets permanent überwacht  werden.