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Bank J. Safra Sarasin: Nachhaltige Mischfonds – Sicherheit, Rendite und ein gutes Gewissen

#Nachhaltigkeit

Mischfonds sind der Allrounder unter den Investmentfonds: Sie können in verschiedene Assetklassen investieren und sich so der jeweiligen Marktlage anpassen. Damit eignen sie sich hervorragend als Basisinvestment, vor allem für langfristig orientierte Anleger. Berücksichtigt das Fondsmanagement bei der Auswahl der Investments zudem noch Nachhaltigkeitsaspekte, profitieren Anleger von einem zusätzlichen Risikofilter. Dies wissen beispielsweise Stiftungen seit Langem zu schätzen, aber auch immer mehr Privatanleger erkennen die Vorteile nachhaltiger Investmentstrategien.

Viele Anleger stecken seit der Finanzkrise in einem Dilemma: Vor allem diejenigen, die Aktien seit dem letzten Börsencrash meiden, müssen sich mit historisch niedrigen Zinsen bei Anleihen und Tagesgeldern begnügen. Oft
deckt die Rendite der konservativen Investments nicht einmal die Inflationsrate – ein klassisches Verlustgeschäft. Im derzeitigen Marktumfeld lassen sich Aktien somit nur schwer umgehen, dennoch fürchten viele Anleger, auf die
Schwankungen der Märkte nicht schnell genug reagieren zu können. Mischfonds bieten hier einen guten Ausweg: Sie können sowohl in Aktien als auch in Rentenpapiere investieren und ihr Vermögen somit je nach Marktlage im Rahmen der Anlagegrundsätze umschichten. In Zeiten steigender Aktienkurse können Mischfonds den Aktienanteil deutlich ausbauen und von Kursgewinnen profitieren. Zeichnet sich jedoch ein Einbruch der Märkte ab, kann das Fondsmanagement kurzfristig die Reißleine ziehen – das Fondsvermögen wird dann beispielsweise am Geldmarkt oder in Rentenpapiere investiert und der Vermögenserhalt so gesichert.


Nachhaltigkeit als zusätzlicher Risikofilter

Auch Nachhaltigkeitskriterien können bei Mischfonds Berücksichtigung finden – und dienen gleichzeitig als weiterer Risikofilter. Bei der Vielzahl der Angebote sollten Anleger darauf achten, ein Produkt mit umfassendem Nachhaltigkeitsansatz zu wählen. Dieser ist zwar sehr aufwendig, aber dennoch unverzichtbar, wenn höchste Qualität geboten werden soll. Die Bank J. Safra Sarasin kombiniert bei ihrer Nachhaltigkeitsanalyse beispielsweise den „Bestof-Classes“-Ansatz, also eine Branchenanalyse, mit dem „Best-in-Class“-Ansatz, der Unternehmensanalyse, und wendet darüber hinaus noch Ausschlusskriterien an. Bei der Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen wird somit einerseits die Branche im Hinblick auf ihren Beitrag zu Umwelt- und Sozialrisiken beurteilt. Andererseits wird die effektive Leistung eines jeden einzelnen Unternehmens relativ zu seiner Branche bewertet. Die Unternehmen
werden dann entsprechend der Ergebnisse der Analyse in die Sarasin Sustainability-Matrix® eingeordnet. Das Fondsmanagement darf nur in die Wertpapiere von Emittenten investieren, die im blau unterlegten Bereich der Matrix positioniert sind. Darüber hinaus werden Unternehmen ausgeschlossen, die mehr als fünf Prozent des konsolidierten Umsatzes in folgenden Bereichen erwirtschaften: Kernenergie, Rüstungsgüter, Chlor- und Agrochemikalien, Tabakwaren, in der Landwirtschaft eingesetzte Gentechnik sowie Pornografie.


Frühzeitiger Ausschluss der PIIGSAnleihen durch Nachhaltigkeitskriterien
Ein Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit zeigt die Wirksamkeit des Risikofilters Nachhaltigkeit: Durch die strengen Kriterien der Sarasin Sustainability-Matrix® waren die Anleihen der Krisenstaaten Portugal, Italien, Irland, Griechenland oder Spanien (PIIGS) frühzeitig aus dem Anlageuniversum
ausgeschlossen – nachhaltige Sarasin Portfoliofonds kamen somit sorgenfreier durch die Krise. Anwendung findet dieser umfassende Auswahlprozess beispielsweise im Sarasin-Fair-Invest-Universal-Fonds. Der nachhaltige Mischfonds investiert defensiv und wurde speziell für die besonderen Ansprüche von institutionellen Anlegern entwickelt, beispielsweise für Stiftungen oder kirchliche Einrichtungen. Darüber hinaus eignet sich der Fonds ebenfalls als Basisinvestment für Privatanleger, die einen realen Vermögenserhalt anstreben. Der Sarasin-FairInvest-Universal-Fonds investiert zu etwa 75 Prozent in auf Euro notierende nachhaltige Anleihen höchster Bonität und zu knapp 25 Prozent in nachhaltige europäische Aktien.Auf Investitionen in Derivate und strukturierte Produkte verzichtet das Fondsmanagement vollkommen. Ein Vergleich mit konventionellen, nicht nachhaltigen Investmentfonds zeigt den Mehrwert des Faktors Nachhaltigkeit eindrucksvoll – so lag über die letzten zehn Jahre die Rendite des Sarasin-FairInvest-Universal-Fonds deutlich über der von konventionellen Portfoliofonds.

Für Anleger, die über Europa hinaus weitere Märkte in ihr Portfolio einbeziehen und trotzdem von dem umfassenden Nachhaltigkeitsprozess profitieren wollen, ist der Sarasin Sustainable Portfolio – Balanced eine interessante Alternative. Der ausgewogene Mischfonds investiert weltweit in nachhaltige Anleihen und Aktien und strebt einen langfristigen Vermögenszuwachs unter Einhaltung einer optimalen Risikostreuung an.