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Der ebase Minisparplan

Überzeugen Sie Ihre Kunden mit der geringsten Sparrate im Marktvergleich und attraktiven Konditionen

Albert Einstein hat gesagt: „Der Zinseszins war die größte Erfindung des menschlichen Denkens.“ Das wissen auch die meisten Sparer. Denn neben den monatlichen Einzahlungen wächst das angesparte Kapital auch durch Erträge und die direkte Reinvestition der Ausschüttungen. Bei fondsbasierten Sparplänen profitieren Anleger zusätzlich vom Durchschnittskosteneffekt (Cost-Average-Effekt): Bei regelmäßigen Einzahlungen werden bei niedrigen Kursen mehr und bei hohen Kursen weniger Fondsanteile erworben. So ergibt sich langfristig ein günstigerer durchschnittlicher Kaufpreis.

Minimale Raten, maximale Flexibilität
Der ebase Minisparplan ist erstmalig mit  Sparraten zwischen 10 und 50 Euro pro Monat erhältlich. Als zusätzlicher Anreiz entfällt für Neukunden, die ein Depot eröffnen, welches ausschließlich einen Minisparplan enthält, in 2013 das Depotführungsentgelt. Ab 2014 profitieren diese Kunden von dem neuen Preismodell „flex basic“: hier fallen nur 12 Euro Depotführungsentgelt pro Jahr an. Für Sparer unter 18 Jahren entfällt das Depotführungsentgelt sogar komplett. Und auch unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten lohnt es sich, für Kinder einen Minisparplan abzuschließen. Als Geringverdiener zahlen diese keine Einkommenssteuer für die Kapitalerträge, sofern eine Nichtveranlagungsbescheinigung vom Finanzamt vorliegt.

Aber auch für Eltern ist ein Fondssparplan interessant, denn sie wissen: Die Ausbildung von Kindern kostet Geld. Laut Stiftung Warentest müssen Studenten für ein dreijähriges Bachelor-Studium durchschnittlich 12.000 Euro einplanen. Doch Eltern, die vielleicht gerade noch dabei sind ihr Eigenheim abzuzahlen, haben oft nicht die finanziellen Mittel, um größere Beträge zurückzulegen. Kleinere Sparraten sind jedoch meistens möglich. Und auch Großeltern und Taufpaten möchten häufig ihre Enkel oder Patenkinder langfristig finanziell unterstützen. Diese haben ebenfalls die Möglichkeit, bspw. zur Geburt oder Taufe des Kindes, einen Sparplan für den Nachwuchs abzuschließen. 

So nutzen Vermittler den ebase Minisparplan
Der Minisparplan ist ein ideales Instrument zur langfristigen Kundenbindung und zur Neukundengewinnung. Kunden können zu zahlreichen Anlässen angesprochen werden: Der Schulanfang ist beispielsweise eine gute Gelegenheit. Denn wer Kinder oder Enkelkinder hat, möchte für sie vielleicht schon für das Studium, die Auslandsreise oder den Führerschein vorsorgen. Auch die Geburt eines Kindes, die Taufe, die Firmung, eine Hochzeit oder gar Weihnachten bieten sich an. Geldgeschenke sind immer passend. Und wer nach einer langen Ansparphase einen größeren Geldbetrag ausgezahlt bekommt, freut sich auch Jahre später noch über das schöne Geschenk.
Kinder oder Jugendliche, die selbst in einen Sparplan einzahlen, können zudem großartige Erfahrungen sammeln. Bspw. können sie verfolgen, wie sich angespartes Kapital entwickelt, und Sparziele erreichen, die sie sich selbst stecken: Das erste eigene Auto, die erste Weltreise oder die Einrichtung der ersten Wohnung.

Der ebase Minisparplan im Überblick

  • Monatliche Sparrate: 10 bis 50 Euro
  • Depotführungsentgelt: entfällt in 2013. Ab 2014 im Preismodell flex basic: 0 Euro (unter 18 Jahren) 12 Euro pro Jahr (ab 18 Jahren)
  • Zielgruppe: Sparer mit kleinem Budget, Großeltern, Eltern, Jugendliche, Studenten
  • Vorteile: hohe Flexibilität, geringe Kosten, wertvolles Instrument zur Kundenbindung und Kundengewinnung

Wie teuer sind Kinder?
Das Statistische Bundesamt kam anhand der Daten für 2003 auf einen Betrag von 550 Euro, den ein Kind im Durchschnitt pro Monat kostet. Das macht, hochgerechnet bis zum 18. Lebensjahr, Kosten für Kinder von knapp 120.000 Euro. Dieses Modell umfasst nur die Konsumausgaben, nicht aber Vorsorge- und Versicherungskosten; und auch nicht die später anstehenden Kosten für ein elternfinanziertes Studium.