B2B News

B2B News

Mit aktiver Risikosteuerung in den deutschen Aktienmarkt investieren

Commerzbank Aktientrend Deutschland (ATD)

Der richtige Ein- und Ausstiegszeitpunkt als entscheidende Erfolgsfaktoren
Viele Aktienindizes notieren nahe ihrer historischen Allzeithochs. Damit rückt die Problematik des Ein- und Ausstiegszeitpunkts in den Vordergrund: Ist ein Investment in den Aktienmarkt schon zu spät? Ist jetzt ein günstiger Einstiegszeitpunkt, sollte man noch warten oder vielleicht schon wieder aussteigen? ETFs und aktive benchmarknahe Fonds überlassen es dem Investor, den günstigsten Moment für den richtigen Ein- und Ausstieg zu wählen. Wer jedoch in den vergangenen Jahren zum falschen Zeitpunkt beispielsweise in den deutschen Aktienmarkt investierte, brauchte teilweise Jahre, um seine Kaufkurse wiederzusehen. Der Grund hierfür ist in den sehr ausgeprägten Hausse- und Baisse-Zyklen zu finden. Viele Investoren wünschen sich daher Unterstützung durch ein professionelles Management, das sich um den richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkt kümmert und das Aktienmarktrisiko aktiv steuert.

Können herkömmliche Multi-Asset-Fonds an ihre Erfolge anknüpfen?
Aus diesem Grunde standen in den letzten Jahren zunehmend Multi-Asset-Produkte im Fokus des Anlegerinteresses, die durch eine breite Streuung in Aktien und Anleihen das Problem des richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkts zu mindern versuchten. Der Großteil dieser Fonds hat eine weitgehend statische Aktien- und Anleihenquote, was in einem Umfeld steigender Aktienkurse und fallender Renditen bei Anleihen ein erfolgreiches Konzept gewesen ist. Höhere Renditechancen für die Zukunft verspricht jedoch nur der Aktienteil. Notieren die Renditen von Anleihen also wie aktuell auf historischen Tiefstständen, können solche Multi-Asset-Fonds mit hohen Anleihenquoten aufgrund der momentan niedrigen Verzinsung der Anleihen nur schwer an alte Performance-Erfolge anknüpfen.

Flexible Steuerung des Aktienmarktrisikos
Höhere Renditechancen bieten Fonds mit einem dynamischen Investmentprozess. Indem sie eine  Aktienquote zwischen 0 Prozent und 100 Prozent zulassen, können sie – anders als die klassischen Multi-Asset-Fonds – hochflexibel auf Veränderungen des Aktienmarktumfelds reagieren. Dadurch kann verhindert werden, dass zu viel Anlagekapital über einen längeren Zeitraum in unattraktiven und niedrig verzinsten Anleihen gehalten wird. Solch eine Flexibilität verlangt dem Portfoliomanagement jedoch eine stringente und effiziente Risikosteuerung ab, damit das Aktienrisiko, gerade bei fallenden Märkten, nicht zu groß wird.

Commerzbank Aktientrend Deutschland: Ein flexibler Investmentprozess kombiniert mit einem stringenten Risikomanagement
Der Commerzbank Aktientrend Deutschland Fonds ist einer der Pioniere, der solch ein hochflexibles Fondskonzept umsetzt. Der dreistufige Investmentprozess des Fonds ermöglicht dem Portfoliomanagement ein hohes Maß an Flexibilität, um den Fonds an ein sich veränderndes Marktumfeld anzupassen:

  1. Die Entscheidung über die Höhe der Aktienquote ist der erste Schritt des dreistufigen Investmentprozesses. Diese kann flexibel zwischen 0 Prozent und 100 Prozent festgelegt werden. Der übrige Teil des Anlagekapitals wird in den Geldmarkt und/oder Rentenmarkt investiert.
  2. Danach wird im zweiten Schritt die Entscheidung getroffen, in welche Segmente des deutschen Aktienmarkts investiert wird. Dabei wird auf kosteneffiziente ETFs auf die deutschen Indizes DAX, MDAX, SDAX sowie TecDAX zurückgegriffen.
  3. Die dritte Stufe dient der Portfoliooptimierung und der Feinsteuerung. Dazu zählen gezielte Absicherungsstrategien gegen fallende Aktienkurse ebenso wie der selektive Einsatz von Derivaten, um Zusatzerträge zu erwirtschaften.

Die Steuerung der Aktienquote, ebenso wie die Gewichtung der Indizes, erfolgt auf Basis der Technischen Analyse. Dabei stützt sich das Portfoliomanagement-Team (Thomas Timmermann, Dr. Stefan Dilthey und Christian Schenk) auf die Research Ergebnisse des von Thomson Reuters Extel (www.extelsurveys.com) mehrfach ausgezeichneten Research Teams der Commerzbank. In einem positiven Marktumfeld wird die Aktienquote erhöht, wird von der Technischen Analyse ein Abwärtstrend identifiziert, wird die Aktienquote reduziert und das Risiko durch Umschichtung in den Geld- und/oder Rentenmarkt reduziert.

Das Fondskonzept geht auf. Der Commerzbank Aktientrend Deutschland überzeugt seit Auflegung am 15.11.2010 durch eine gegenüber dem DAX deutlich niedrigere Volatilität, einen geringeren maximalen Verlust und eine bessere risikoadjustierte Rendite. Gerade in Abwärtsphasen am deutschen Aktienmarkt spielte der Fonds in der Vergangenheit seine besondere Stärke aus.

Das erfolgreiche Fondsmanagement wurde von Morningstar mit 4 Sternen sowie von Lipper mit der Note 4 und 5 in den Kategorien „Absoluter Ertrag“ und „Konsistenter Ertrag“ ausgezeichnet (siehe  www.morningstar.de/ www.lipperleaders.com, Stand: Mai 2014).