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Ökoworld: Wir sind der erfolgreiche Asset Manager und nicht der grüne Exot!

#Nachhaltigkeit

Wofür steht das „Ö“ im Namen der Kapitalanlagegesellschaft Ökoworld? Was machen die Fondsmanager anders in den Emerging Markets und warum geht es mit Solar in Japan und den USA aufwärts?

Ökonomie + Ökologie = Gewinn mit Sinn.
Ökonomie und Ökologie sind wichtiger Bestandteil eines branchenübergreifenden Wirtschaftsprinzips. Die Kapitalanlagegesellschaft Ökoworld verbindet beide „Ö´s“ in sich,  bietet die konsequente Alternative im Kapitalmarkt und legt ausschließlich Investmentfonds auf, deren Investitionsziele vorher von unabhängigen Experten auf ethischen Anspruch, Sozialverträglichkeit und ökologische Kriterien geprüft wurden. Der bekannteste Fonds ist der bereits 1996 aufgelegte Ökoworld Ökovision Classic.

Warum „Nachhaltigkeit“ den Vermögensaufbau beflügelt?
Im Fokus stehen boomende Branchen, die nachhaltig wirtschaften: Branchen wie Gesundheit, Transport, Energieeffi-zienz, Bildung, Konsum und Wasserversorgung. Eine Zukunft mit weniger Risiken reduziert auch die Risiken im Depot der Anleger: Militär, Waffen, Erdöl, Chlorchemie, Atomkraft oder ausbeuterische Kinderarbeit schließt Ökoworld aus. Nachhaltig wirtschaftende Unternehmen sind besser auf mögliche Umweltkatastrophen eingestellt. Auch Regulierungsrisiken, z. B. in der Umweltgesetzgebung, bestehen nicht, weil neu geforderte Standards meist bereits umgesetzt sind. Und was ist mit der Rendite? Studien der Harvard Business School und des Center for Corporate Responsibility und Sustainability belegen, dass Anleger, die bei ihrer Aktienauswahl Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekte berücksichtigen, keinen Renditenachteil gegenüber traditionellen Anlagen befürchten müssen.

Das Beste aus zwei Welten: fundierte Analyse und getrennter Investmentprozess.
Am Anfang steht bei Ökoworld die Analyse von Unternehmen durch das Nachhaltigkeits-Research. Die Entscheidung darüber, ob ein Unternehmen überhaupt in das Anlageuniversum aufgenommen wird, obliegt für Ökovision einem elfköpfigen, unabhängigen Anlageausschuss, dem Vertreter von Umwelt-, Menschenrechts- und Verbraucherschutz-organisationen sowie Experten in Sachen ökologischer und sozial verträglicher Wirtschaft angehören. Davon strikt getrennt ist das Fondsmanagement. Diese „Gewaltenteilung“ ist durchaus sinnvoll. Die Ergebnisse des Ökovision Classic zeigen nicht nur eine deutlich niedrigere Schwankungsbreite als der Gesamtmarkt, auch die Performance liegt mit über 20 % im Jahr 2012 (Dreijahresvergleich: über 28 %) nicht nur klar über dem MSCI Weltindex; der Fonds gehört damit auch zur absoluten Spitzengruppe.

Emerging Markets einmal anders: Wachstum 2.0 mit den
„Growing Markets“.
Der am 17. September 2012 aufgelegte Ökoworld Growing Markets 2.0 ist seiner Zeit voraus. Als wesentliche Treiber für die aufstrebende Entwicklung dieser Volkswirtschaften gelten der Rohstoffreichtum, das Bevölkerungswachstum, der zunehmende Wohlstand und der Aufbau eines konkurrenzfähigen Wirtschaftssystems, das vor allem auf dem niedrigen Lohnniveau basiert. In den letzten Monaten hat sich jedoch eine große Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung der Marktteilnehmer bezüglich des Potenzials der Emerging Markets und der tatsächlich erzielten Rendite spezialisierter Investmentfonds und Indexzertifikaten entwickelt. Im Einjahreszeitraum (zum 10.07.2013) verlor der MSCI Emerging Markets (in Euro) rund 3,9 %, während die Leitindizes der Industrienationen kräftig zulegen konnten. Der deutsche Aktienindex DAX beispielsweise legte um 25,3 % und der amerikanische Dow Jones um 18,4 % (in Euro) zu. Der Ökoworld Growing Markets 2.0 liefert seit der Auflage des Fonds eine um gut 13 % bessere Performance als der MSCI Emerging Markets (in Euro). Investmentthemen wie Wasserversorgung, Wohnraum, Abfallentsorgung, medizinische Versorgung oder Bildung treten in den Vordergrund. Diese Themen beflügeln eine zweite, lang anhaltende Wachstumswelle 2.0 jenseits der Rohstoffmärkte und jenseits der „verlängerten Werkbank“.

 

Der brasilianische Stahlkonzern Vale zum Beispiel, dessen Aktien in vielen herkömmlichen Emerging Markets Fonds sind, zeigt ein neues Dreijahrestief. Das brasilianische Bildungsunternehmen Kroton Educacional, eine Aktie aus dem Portfolio des Ökoworld Growing Markets 2.0, hingegen punktet mit einem neuen Allzeit-Hoch. Kroton ist der drittgrößte Universitätsbetreiber in Brasilien mit über 440.000 Studenten, verteilt über 46 Hochschulen in neun brasilianischen Staaten.

Lässt sich mit Klima-Aktien wieder Geld verdienen?
Der Fonds Ökoworld Klima bietet ein breit diversifiziertes Clean-Tech-Investment. Ein Plus von ca. 17 % in den letzten drei Jahren zeigt die Stärke des Konzeptes. Bereits im Verlauf des Jahres 2011 hat sich Ökoworld aus den Engagements im Bereich der alternativen Energieerzeugung zurückgezogen. Ökoworld hat den Bereich jedoch nicht wie viele andere gänzlich von den Schirmen verbannt. Daher wurden durch Herrn Alexander Mozer und sein Fondsmanagerteam bereits Ende 2012 wieder Investments in der alternativen Energieerzeugung getätigt und
performancewirksam ausgebaut. Gerade erst hat der US-Hersteller First Solar verkündet, den Bau des mit 50 MW größten Photovoltaik-Kraftwerks im US-Bundessaat New Mexico zu beginnen. Die Profitabilität ist gesichert: Abnehmer des Solarstroms wird für die nächsten 20 Jahre die El Paso ElectricPower sein. In seiner Rede zur US-Energiepolitik hat Präsident Obama die Solarenergie als einen der wichtigsten Faktoren gegen den Klimawandel erklärt. Einen Boom erleben die erneuerbaren Energien auch in Japan. Nach der Katastrophe von Fukushima steht die alternative Energie als Ersatz für den Atomstrom im Fokus. 2012 hat der japanische Staat ein Vergütungssystem nach dem Vorbild des deutschen Erneuerbaren-Energien-Gesetzes beschlossen. In der Folge stiegen die Investitionen in Erneuerbare Energien 2012 um 73 Prozent. Mit steigender Tendenz, denn die aktuellen Schätzungen sehen Japan im laufenden Jahr zum zweitgrößten Solarmarkt nach China aufsteigen.