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Unternehmen auf Wachstumskurs – Erfolgreich mit Investmentfonds

Die konservative Kapitalanlage ist von der anhaltenden Niedrigzinsphase geprägt. Privatsparer wie auch Firmen, die in der Vergangenheit stets gerne auf Termingelder und Staatsanleihen zurück gegriffen haben, sind nun schon seit geraumer Zeit mit der Problematik konfrontiert, dass bei einem Zins von faktisch 0% keine Erträge mehr zu erwirtschaften sind.

Was Firmen betrifft, so spitzt sich die Problematik derzeit sogar zu. So erhalten diese zunehmend häufig eine Mitteilung ihrer Hausbank, dass bei Kontoeinlagen ab einer gewissen Höhe künftig die Negativzinsen, die die Bank selbst für Einlagengeschäft zahlen muss, an die Kunden weitergereicht werden. Hinzu kommt, dass Kontoguthaben von Firmenkunden nach der jüngsten Reform des Einlagensicherungsfonds im Falle einer Bankenpleite nur dann geschützt sind, wenn sie nicht länger als 18 Monate auf dem Konto gehalten wurden.

Dabei läuft die Konjunktur gut und viele Firmenkonten sind prall gefüllt. Es gibt genügend Gründe für Firmen, sich mit der Anlage des Betriebsvermögens in Investmentfonds zu beschäftigen.

Für diese Anlageform spricht auf jeden Fall, dass mit Investmentfonds eine über verschiedene Wertpapiere und Anlageklassen  gestreute Anlage der Gelder erfolgen kann. Somit werden Risiken reduziert und gleichzeitig die Chancen des Kapitalmarktes für langfristige Zusatzerträge genutzt. Darüber hinaus ist im Fondsbereich für jeden Anlegertyp wie auch jedes Anlageziel das geeignete Produkt verfügbar. Einbringungshöhe und Haltedauer sind dabei jederzeit flexibel. Ein weiterer Vorteil von Investmentfonds ist, dass es sich hierbei um insolvenzgesichertes Sondervermögen handelt. Selbst wenn die depotführende Bank oder die Kapitalverwaltungsgesellschaft insolvent sein sollte, ist das Fondsvermögen separiert und fällt nicht in die Insolvenzmasse. Schließlich bleibt zu erwähnen, dass durch das Fondsparen mittels Sparplänen auch Firmenkunden vom Cost-Average-Effekt (Durchschnittskosteneffekt) profitieren können.

ebase bietet bereits seit 15 Jahren spezifische Depotlösungen für Firmenkunden an, bisher schwerpunktmäßig für die Bereiche betriebliche Altersversorgung (bAV) und Zeitwertkonten. Seit Kurzem können Sie für Ihre Kunden zudem auf eine spezifische Depotlösung für die Anlage von Betriebsvermögen zurückgreifen. Diese bietet Ihnen sowie Ihrem Kunden neben dem gewohnten Leistungsumfang in der Depotführung weitere vorteilhafte Features. Besonders hervorzuheben sind hier u.a.

  • ein umfangreiches Bilanz- und Steuerreporting in Form einer Bilanzwertaufstellung sowie einer Wertpapierabrechnung und damit eine starke Aufwandsreduktion für die  Bilanzierung der Fondsbestände

  • eine VIP-Kundenbetreuung durch unser Service-Team „Firmenkunden“ mit eigener Hotline und direkter Kundenbetreuung

  • ein spezifisches Online-Portal für Firmenkunden.

Darüber hinaus unterstützen wir die prozessuale Abbildung von gemeinschaftlichen Verfügungsberechtigungen im 4- oder 6-Augenprinzip.

Zeigen Sie als Berater Ihrem Kunden mit der Rundum-sorglos-Depotlösung von ebase neue Wege für die Anlage von Betriebsvermögen auf und partizipieren Sie von einem erweiterten Geschäftsfeld. Das Spezialisten-Team der ebase unterstützt Sie dabei gerne.

 

 

Adelheid Lanz
Spezialistin Pension Management

 

Erfahren Sie im nachfolgenden Film mehr über unsere betrieblichen Versorgungslösungen:



Bitte beachten Sie: Bei der Anlage in Investmentfonds wird ein mögliches Risiko zwar gestreut, dennoch unterliegen die Vermögenswerte auch bestimmten Risiken. Solche Risiken können z.B. Kursschwankungs- und Kursverlust-, Bonitäts-, Wechselkurs- sowie Zinsänderungsrisiken sein. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers ab und kann Änderungen unterworfen sein.