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In welchen Städten ist die Wohnungsnot am größten?

Anlegern, die auf der Suche nach der passenden Stadt für ein Investment in Wohnimmobilien sind, sollten einen Blick in die aktuelle Wohnungsmarktstudie des IW Köln werfen.

Das Institut hat für alle 401 kreisfreien Städte und Landkreise errechnet, wo schon zu viele Wohnungen gebaut worden sind - Anleger also eher zurückhaltend sein sollten - und wo noch jede Menge Wohnungen gebraucht werden - Anleger also eher gute Chancen auf sichere Renditen haben.

Wenig überraschend: In den sieben größten Städten wurden seit 2016 im Schnitt nur 71 Prozent der benötigten Wohnungen fertiggestellt. Am schwächsten ist die Quote in Köln (nur 46 Prozent des Bedarfs errichtet), am besten in Hamburg (86 Prozent).

Auffallend unterversorgt sind laut IW Köln auch Städte wie Leipzig, wo nur 45 Prozent des Bedarfs gebaut wurden. Starken Nachholbedarf gibt es auch in Dresden (nur 62 Prozent gebaut), Erfurt (41 Prozent), Bamberg (70 Prozent), Freiburg (41 Prozent), Karlsruhe (48 Prozent), Kassel (66 Prozent), Münster (61 Prozent), Göttingen (62 Prozent) und Kiel, wo seit 2016 nur 25 Prozent der benötigten Wohnungen errichtet wurden.

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