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INVIOS: Neue Asset-Allokation - Gold und Silber bekommen mehr Gewicht

Mehr Gold, mehr Silber und mehr Emerging Markets: Die INVIOS GmbH hat ihre Asset-Allokation in ihren Vermögensbildungsfonds angepasst.

„Angesichts bereits stark gelaufener Aktienmärkte werden wir so die bereits erreichte Rendite durch weitere Diversifikation sichern“, sagt Nikolas Kreuz, Geschäftsführer der INVIOS GmbH.

Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf Silber: Das Edelmetall wird aufgrund seiner chemischen Eigenschaften in mehr als 43.000 Produkten von der Solar- und Autoindustrie bis zu Medizin- und Haushaltsgeräten verwendet. „In jedem Neufahrzeug, in allen Handys und Computerchips ist Silber verbaut“, so Kreuz. In den kommenden Jahren werde der Preis vermutlich deutlich steigen, denn die bekannten Silbervorkommen reichen noch höchstens 15 Jahre und wahrscheinlich nicht mal mehr das: „VW als einer der größten Autobauer am Markt will ab 2030 70 Prozent seiner Fahrzeugpalette elektrifiziert haben. Bei einem E-Auto ist im Vergleich zu einem Verbrenner der dreifache Silbereinsatz nötig. Da kann man sich ausrechnen, wie eng es auf dem Silbermarkt bei zunehmender E-Mobilität auf der Welt werden wird“, sagt Kreuz.

Zudem schützen Engagements in Gold und in den „kleinen Bruder“ Silber mit einer erhöhten Korrelation zu Gold als Sachwert vor der zunehmenden Inflation. „Tatsächlich besteht nur ein geringer Zusammenhang zwischen Inflation und Goldpreis, weshalb Gold bekanntermaßen als Schutz bei einer Inflation angesehen wird“, so Kreuz.

Gleichzeitig ist es heute sehr einfach, Edelmetalle zu halten: „Während früher über Degussa physisches Gold gekauft werden musste, kann man heute über Xetra oder Euwax Gold und Silber über ETCs und zertifizierte ETNs sekündlich kaufen und verkaufen“, so Kreuz. Dadurch hat sich Umsatz und Liquidität der Edelmetalle erhöht – und garantiert faire Preise. „Die erhöhte Fungibilität, Liquidität und die damit einhergehende Transparenzsteigerung in der Assetklasse Edelmetalle erlaubt uns eine Edelmetallquote von aktuell über 15 Prozent“, so Kreuz. „Aus gutem Grund: Edelmetalle dürften sich auf Basis dieser Sachzusammenhänge auf kurze und mittlere Sicht weiter positiv entwickeln.“

Darüber hinaus hat INVIOS den Mittleren Osten und Asien im Vergleich zur Benchmark mit fast 20 Prozent nahezu verdoppelt. „Mit Erfolg: Unsere INVIOS-Fonds performen in der aktuellen Seitwärtsphase beeindruckend“, so Kreuz.

Weitere Informationen finden Sie hier im Anhang als PDF.

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